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M2- PK Test

ur Darmkrebsfrüherkennung ist nun die Entwicklung eines deutlich zuverlässigeren Tests gelungen. Dieser weist ein krebsspezifisches Protein, den so genannten Tumormarker "M2-PK" im Stuhl nach. Der große Vorteil: Auch kleinere Geschwülste, die in der Regel noch nicht bluten, werden damit erkannt. Mindestens 70 bis 80 Prozent aller bösartigen Darmtumoren sollen sich mit dem neuen Verfahren nachweisen lassen, sagen Experten. Die Kosten werden leider nicht von den gesetzlichen Kassen erstattet.

Der Test kann die Darmspiegelung jedoch nicht ersetzen, sie ist nach wie vor die beste Methode zur Früherkennung.


Die Spezifität zur Erkennung eines gastrointestinalen Tumors  wird mit 83%, die Sensitivität mit 85% angegeben.

Hinweise:

Beschwerden, die auf Darmkrebs hinweisen können, sind ein häufiger Wechsel von Durchfall und Verstopfung, krampfartige Bauchschmerzen sowie Blutbeimengungen im Stuhl. Dann muss die Ursache mittels einer Darmspiegelung schnell abgeklärt werden.

Hämocculttest

(Hämoccultest: hämo= Blut; occult= verborgen, das heißt mit dem bloßen Auge nicht sichtbar). Bei dieser älteren Methode sollen aus drei unterschiedlichen Stuhlmengen je zwei Proben auf die vorgegebenen Testfelder ( 6 Testfelder insgesamt ) gegeben werden. Eine besondere chemische Reaktion kann verborgene Blutbeimengungen im Stuhl sichtbar machen. Falls der Test posisiv ausfällt ist eine Darmspieglung unumgänglich.

Hämocculttest
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