keyvisualkeyvisual
Home
INFO
Gesundheitstipps
Unser Team
Sprechzeiten
Praxisräume
Vorsorge
Praxisspektrum
Akupunktur
Bioresonanz Therapie
Vitamin C Infusion
Vitamin D
Entgiftungskur
Hypnose
Hausbesuche
Reiseimpfung
Service
Termin vereinbaren
Kontakt
Wir über uns
So finden Sie uns
Impressum
Datenschutzerklärung
Sitemap
Interessante Links


www.hausarzt-praxis-köln.de

Vitamin C

Vitamin C gehört zu den wichtigsten Radikalfängern und bietet Schutz vor oxidativem Stress. Oft findete man bei vielen Erkrankungen einen niederigen Wert für Vitamin C.
Iwie z.B. bei
  • Erkältungskrankheiten
  • Erschöpfungszuständen
  • Ständigen Stress-Situationen
  • starker körperlicher Belastung z.B. Leistungssport, vor und nach Operationen
  • Rauchen mit Belastung der Herzkranzgefäße
  • Belastungen des Körpers durch Umweltgifte ect.
  • Einnahme bestimmter Medikamente usw.

oder auch wenn die Darmschleimhäute nicht optimal funktionieren und damit eine Aufnahme nur eingeschränkt möglich ist, kann der Vitamin-C-Bedarf viel höher sein, als oral (d.h. über Tabletten) überhaupt zugeführt werden kann . Um obige Fragen zu beantworten: aus therapeutischen Gründen kann sich eine Vitamin-C-Infusion empfehlen! Nach einer Infusion mit hoch dosiertem Vitamin C ist der Vitamin-C-Spiegel im Blut vorübergehend so hoch, dass auch Gewebe mit besonders hohem Bedarf (Weisse Blutkörperchen, Hirnanhangdrüse, Nebenniere, Augenlinse, Gehirn, ... ) ausreichend versorgt werden können.

 

 

Wieviel Vitamin C wird für den Menschen empfohlen ?

Seit 1989 gilt in den USA eine empfohlene Tagesmenge von 60 mg für einen erwachsenen Menschen. Bei Rauchern, Schwangeren und stillenden Müttern wird eine höhere Tagesdosis bis 100 mg täglich) empfohlen. Eine Tages­menge von 100 mg wird für Erwachsene auch in Deutsch­land empfohlen (Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) enpfiehlt 200 mg pro Tag. Allerdings erscheinen diese Empfehlungen als zu gering.


 
Vitamin C - Hintergrundinformationen

 


 Vitamin C gilt als ein wichtiges Antioxidans (d.h. die Zellmembran und den Zellkern beschützende Substanz).

Studien zeigen eindeutig, dass ein Hauptfaktor für das Auftreten von Herz  und Gefäßkrankheiten die Man­gelversorgung mit Vitamin C ist . (Weitere Risikofaktoren sind: falsche zu fette Ernährung, Rauchen, übermäßiger Alkoholgenuss und Mangel an körperliche Bewegung)

 

Was bewirkt Vitamin C im Körper ?

 

 

Vitamin C unterstützt das Abwehrsystem

  • Leukozyten (weiße Blutkörperchen) funktionieren besonders gut wenn sie ein hohe Vitamin C Konzentration enthalten.

  • Steigerung  der Antikörper-Produktion

  • Vitamin C macht freie Radikale und Abfallstoffe unschädlich,

  • Vitamin C stimuliert in der Thymusdrüse und damit die Bildung von Abwehrzellen , die besonders bei Viruserkrankun­gen wichtig sind.

  • Vitamin C erhöht die Produktion von Interferon .



    Vitamin C wird zum Aufbau vieler Hormone im Gehirn benötigt

Vitamin C spielt eine regulierende Rolle im Gehirnstoff­wechsel und beeinflusst dadurch die Streßantwort des Körpers. Es konnte gezeigt werden, dass die Produktion von Botenstoffen im Gehirn gefördert wird und auch bei Depressionen wirkt. Die Hirnanhangdrüse (die übergeordnete steuernde Hormondrüse) enthält mit die höchste Konzentration an Vitamin C von allen Organen!

 

Vitamin C ist lebenswichtig für Bindegewebe, Herz und Blutgefäße


 

  • Vitamin C ist unentbehrlich für die Herstellung von Bindegewebefasern wie Kollagen, Elastin und anderen Bindegewebsmolekülen. Es ist notwendig für die Herstellung und die Instandhaltung von Gefäßwänden und Knorpel. 

  • Vitamin C Mangel führt unter anderem zu Beschädi­gungen und Rissen in den Wänden von Arteriolen, Arterien und Herzkranzgefäßen und zu zunehmenden arteriosklerotischen Veränderungen der Wände dieser Blutgefäße. Diese Veränderun­gen sind in der westlichen Weit sehr weit verbreitet. Jeder zweite Europäer stirbt heute an den Folgen von atherosklerotischen (= arteriosklerotischen) Ablage­rungen in den Herzkranzgefäßen (Herzinfarkt) oder den Hals  und Gehirnarterien (Schlaganfall), wobei dies keineswegs eine Krankheit erst des fortgeschrittenen Lebensalters ist. Bereits im Alter von 30 Jahren leidet jeder zweite junge Mensch an beginnender Arteriosklerose. In deren Frühstadium treten jedoch noch keine Beschwerden auf, so dass der frühzeitige Beginn der Herzerkrankung noch immer weitgehend unbekannt ist.

  • Vitamin C ist das wichtigste wasserlösliche Antioxi­dans im Körper, das unter anderem die Herzkranzge­fäße gegen Schädigung durch freie Radikale schützt . Auch dadurch beugt Vitamin C weiteren Gefäßwand­schäden vor.

  • Vitamin C fördert die Umwandlung von Cholesterin in Gallensäuren; auf diese Weise ist Vitamin C imstande, einen erhöhten Cholesteringehalt des Blutes zu senken . Andererseits kann Vitamin C den Spiegel des "guten" Cholesterins im Blut anheben. Beide Prozesse werden als günstig für Herz und Blutgefäße angesehen.

  • Vitamin C fördert außerdem die Auflösung arterioskle­rotischer Ablagerungen , die auf der Innenseite der Ge­fäßwände entstanden sind.
     

Vitamin C schützt vor "Freien Radikalen"


Freie Radikale sind aggressive und sehr reaktionsfreudige Substanzen, die durch

  • körpereigene Stoffwechselprozesse entstehen oder
  • im Organismus durch zugeführte chemische Substanzen (Rauch) bzw. Strahlen gebildet werden.

Der Organismus verfügt über unterschiedliche sogenannte "antioxidative" Schutzsysteme, die diese freien Radikale sofort wieder auffangen und vernichten. Unter bestimmten Bedingungen (Strahlenbelastung, Entzündungen) ist die Bildung freier Radikale so stark erhöht, dass die normalen Konzentrationen der körpereigenen Schutzsysteme nicht ausreichen. Dann können freie Radikale große Schäden anrichten. Sie schädigen z.B. Zellwände, das Erbgut und wichtige Eiweißverbindungen in der Zelle. Die Folge sind oft degenerative Veränderungen und beschleunigte Alterungsprozesse.
 

  • Vitamin C ist das stärkste wasserlösliche Antioxidans im Körper zum Schutz vor „Freien Radikalen“

  • Vitamin C ist in der Lage, verbrauchtes Vitamin E zu "recyclen" . Auf diese Weise unterstützt Vitamin C die Wirkung des Vitamins E, des stärksten fettlöslichen Antioxidans im Körper.


 

Vitamin C regt das Entgiftungssystem an und schützt vor Nitrosaminen


 

Vitamin C senkt die Schwermetallkonzentrationen von Blei, Quecksilber, Cadmium und Chrom. Vitamin C verhindert die Bildung von Nitrosaminen. Nitrosamine gehören zu den stärksten krebserregenden Substanzen überhaupt und werden aus Nitrat und Nitrit im Darm von Bakterien gebildet.

 

Vitamin C aktiviert biologische Prozesse


Vitamin C unterstützt eine Vielzahl anderer Enzyme im Körper, die bei biologischen Prozessen wie Entgiftung, Fettstoffwechsel usw. maßgeblich beteiligt sind.

 

Vitamin C unterstützt die Wirkung anderer Nahrungsstoffe

 

Vitamin C wirkt Aufnahme-fördernd auf die Vitamine A, E, B3, B5, B6 und auf die Mineralstoffe Calcium, Eisen, Ko­balt, Kupfer und Natrium. Vor allem beim Eisen ist Vitamin C besonders wirksam.

 

Probleme bei der Einnahme von Vitamin C über den Mund


  • geringe Aufnahmerate im Darm: ein großer Teil des eingenommenen Vitamin C wird gleich über den Darm wieder ausgeschieden

  • Verdauungsstörungen durch die Ascorbin-Säure im Darm: das basische Milieu des Dünndarms wird gestört und es kommt zu Gasbildung und Durchfall.

  • Auch neutrales (nicht saures) Vitamin C (=Calcium-ascorbat) reagiert mit der Magensäure. Zudem Ge­fahr einer hohen Calciumaufnahme.

  • Saures Vitamin C greift den Zahnschmelz an (Kautabletten !)


 Indikationen:

  • Infektanfälligkeit
  • Verminderte Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Stress
  • Virale Infekte und bakterielle Infekte
  • Pilze im Verdauungstrakt
  • Begleitende Therapie bei bösartigen Erkrankungen
  • Operationsvorbereitung des Immunsystems
  • Begleittherapie in den Intervallen von Chemotherapie oder Strahlentherapie
  • Krebsnachsorge
  • Wundheilungsstörungen
  • Verbesserung des Heilungsverlaufes nach schweren Erkrankungen und nach Operationen
  • Behandlung chronischer Schmerzen
  • Rheuma
  • Asthma bronchiale und chronische Bronchitis
  • Allergien
  • Senkung von Blutfett und Blutcholesterin
  • Angina pectoris (auch zur Vorbeugung)
  • Durchblutungsstörungen des Gehirns
  • Thrombose und Emboliegefährdung
  • Vorsorge und Therapie von Belastungen mit Umweltgiften, Schwermetallen und Lebensmittelzusatzstoffen
  • Alkoholentzug
  • Raucherkur / Nikotinentzug

Diese Nachteile treten bei Infusionen nicht auf.





www.hausarzt-praxis-köln.de  |  info@hausarzt-praxis-köln.de