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Entgiftungskur

Therapieform, die gezielt eine Ausscheidung "krankheitserzeugender Stoffe", z. B. Schwermetalle fördert. Eine Entgiftung kann zur Steigerung der allgemeinen Vitalität führen und damit langfristig das Immunsystem stärken und unterstützen.

Der große Naturheiler und Arzt Paracelsus wusste bereits - "Die Dosis macht das Gift". In der Naturheilkunde und auch in der klassischen Medizin wissen wir, dass man aber auch "entgiften" kann.


1. „Klassische“ Entgiftung: Beseitigung (Drainage) von Toxinen aus der Matrix des Bindegewebes,Die eingelagerten Gifte können und sollen aus dem Körper gebracht werden. Dies muss allerdings langsam geschehen, damit der Organismus nicht mit den freiwerdenden Giften überlastet und geschädigt wird.
2. Verbesserung der Funktion einzelner Organe,Die Organe (wie zum Beispiel die Leber bei der Entgiftungsarbeit) müssen unterstützt und geschützt werden.
3. Stärkung des Immunsystems



Allgemeine Information zur Homotoxikologie


Die Homotoxikologie, die von Dr. Hans-Heinrich Reckeweg (1905–1985) entwickelte Theorie über die Wechselbeziehungen zwischen Gesundheit und Erkrankung, versteht Krankheit als Abwehr des menschlichen Körpers gegen toxische Substanzen (Homotoxine), die die intrazelluläre Matrix schädigen können. Seinem therapeutischen Modell zufolge werden Art und Schwere einer Erkrankung durch die Dauer und Intensität von Toxin-Einlagerungen im Verhältnis zum körpereigenen Vermögen zur Entgiftung bestimmt. Das „Verstopfen“ der Matrix behindert die Bewegung der Zytokine und Nährstoffe von den Blutgefäßen in die Zellen, stört den stabilen Status des Körpers und verhindert biologisch wichtige Prozesse. Die sich daraus ergebenden Störungen, die sich irgendwann in Form von Krankheiten äußern, stellen den Versuch des Körpers dar, den Status des individuellen biochemischen Gleichgewichts wiederherzustellen. Für Reckeweg war die Wiederherstellung dieses Gleichgewichts das ultimative Ziel jeder medizinischen Behandlung.


Eine Behandlung wird ihrem Wesen nach von folgenden Prinzipien getragen:

  • Die Diagnose berücksichtigt Antihomotoxische Gesichtspunkte (Stadium der Toxinaufnahme, Vikariationswahrscheinlichkeit).
  • Das Behandlungsprotokoll leitet sich aus empirischen homotoxikologischen Prinzipien ab, darunter besonders zu erwähnen:
    • Die Vermeidung zusätzlicher Toxine wie Tabakgenuss, Umwelttoxine und Nahrungsmittelzusätze

    • Die Anwendung krankheitsspezifischer Antihomotoxischer Präparate

    • Ergänzende Antihomotoxische Maßnahmen, welche die Blockade von Enzymsystemen lösen, den Stoffwechsel aktivieren usw.
  • Die in der Antihomotoxischen Therapie eingesetzte Medikation reflektiert die empirischen Gesetze der Homotoxikologie, vor allem die Veränderlichkeit der Krankheit innerhalb der sechs Phasen und das Vikariationsphänomen.



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